Claudia Kudinova ist Kunst- und Bildhistorikerin mit einem Fokus auf die Nachkriegsavantgarde und zeitgenössische Kunst. Sie studierte Deutsche Literatur sowie Kunst- und Bildgeschichte in Berlin und Bildtheorie in Basel. Seit 2019 leitet sie die Galerie Volker Diehl für zeitgenössische Kunst in Berlin. Seit 2023 promoviert sie am Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Form am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin zum Werk Hal Busses.
Von Anfang 2023 bis Anfang 2026 war Kudinova Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf und ist seit April 2024 assoziiertes Forschungsmitglied und Doktorandin des interdisziplinären Exzellenzclusters „Matters of Activity. Object Space Agency“ der Humboldt-Universität. 2023/2024 sowie 2025 übernahm sie Lehraufträge am dortigen Institut für Kunst- und Bildgeschichte und lehrte zur ZERO-Avantgarde sowie zu dem Material in der Kunst der 1950er bis 1970er Jahre. Kudinova ist außerdem sowohl in ihrer Rolle als Galerieleitung als auch darüber hinaus kuratorisch tätig.
